Sturmflut: Die Krise ist abgewendet
Wochenendhäuser überschwemmt - Deiche ungefährdet
Harburg/Winsen. Die schwere Sturmflut, auf die sich die Harburger in Stadt und Land gestern Nachmittag eingerichtet hatten, ist weitgehend glimpflich verlaufen. Dietrich Nadjé, Leiter des Katastrophenschutzes im Bezirksamt Harburg, meldete um 16.10 Uhr: "Das Wasser läuft bereits wieder ab. Alle Krisenstäbe haben die Arbeit eingestellt. Im Bereich Harburg ist alles in Ordnung." Der Höchststand: 5,42 Meter über Normalnull das Wasser blieb also deutlich unterhalb der Deichkronen.
Hier und da gab es dennoch nasse Füße, manchmal sogar mehr. Das Gelände der Harburger Sportbootwerft Peter Knief wurde wieder einmal überflutet. Das Wasser drang in die Halle ein. Noch schlimmer erwischte es die Wochenendhäuser, die im Deichvorland bei Over und Bullenhausen stehen. Laut Matthias Köhlbrand, Sprecher der Kreisfeuerwehr, standen sie bis fast zum Dach im Wasser. Personen kamen nicht zu Schaden.
Auch der Fähranleger in Hoopte zeigte sich gestern einmal von der ganz nassen Seite: Die Feuerwehr musste die Flutscharten setzen, um die Deichlinie zu sichern. Winsens Vize-Stadtbrandmeister Christoph Sander: "Bis kurz vor Eintreffen der Flutwelle waren hier noch 15 Autos geparkt, die von ihren Haltern schnell weggefahren werden mussten. Wenig später, und sie hätten bis zum Dach im Wasser gestanden."
Schlimmer wütete der Orkan an der Küste. Seite 15
Hier und da gab es dennoch nasse Füße, manchmal sogar mehr. Das Gelände der Harburger Sportbootwerft Peter Knief wurde wieder einmal überflutet. Das Wasser drang in die Halle ein. Noch schlimmer erwischte es die Wochenendhäuser, die im Deichvorland bei Over und Bullenhausen stehen. Laut Matthias Köhlbrand, Sprecher der Kreisfeuerwehr, standen sie bis fast zum Dach im Wasser. Personen kamen nicht zu Schaden.
Auch der Fähranleger in Hoopte zeigte sich gestern einmal von der ganz nassen Seite: Die Feuerwehr musste die Flutscharten setzen, um die Deichlinie zu sichern. Winsens Vize-Stadtbrandmeister Christoph Sander: "Bis kurz vor Eintreffen der Flutwelle waren hier noch 15 Autos geparkt, die von ihren Haltern schnell weggefahren werden mussten. Wenig später, und sie hätten bis zum Dach im Wasser gestanden."
Schlimmer wütete der Orkan an der Küste. Seite 15
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