Erich Gerer baute Totempfahl
Drei Meter hoch, zwei Tonnen schwer
Der in Hausbruch lebende und arbeitende Bildhauer Erich Gerer hat seinen vielen Werken ein weiteres hinzugefügt. Drei Wochen lang ist der drei Meter...
Der in Hausbruch lebende und arbeitende Bildhauer Erich Gerer hat seinen vielen Werken ein weiteres hinzugefügt. Drei Wochen lang ist der drei Meter hohe und zwei Tonnen schwere Totempfahl noch im Freiluftatelier neben der Kleinen Sennhütte zu bestaunen, dann wird er zum Auftraggeber in der Nähe von Hemmoor transportiert.
Gerer hat die Plastik nach einem nordamerikanischen Vorbild geschaffen. Das Werk zeigt einen Bären aus Hüter der Menschen und einen Vogel als dessen Wächter. Die Arbeit daran hat den aus Österreich stammenden Künstler länger beschäftigt, als er ursprünglich geschätzt hatte. Statt eingeplanter drei Wochen wurden es schließlich deren sechs. Dafür ist das Werk auch besonders ausdrucksstark geworden.
Gerer, der sowohl die größte Holzeule als auch den größten Holzbären der Welt geschaffen hat (beide Werke stehen in Hausbruch), bereitet sich jetzt auf seine Herbstausstellung vor. Diese wird traditionsgemäß im Winteratelier an der Cuxhavener Straße stattfinden. Bis dahin ist aber noch aufräumen angesagt. Denn, wie das Sprichwort sagt: Wo gehobelt, fallen Späne. Das gilt nämlich auch für künstlerische Arbeiten mit Holz.
Gerer hat die Plastik nach einem nordamerikanischen Vorbild geschaffen. Das Werk zeigt einen Bären aus Hüter der Menschen und einen Vogel als dessen Wächter. Die Arbeit daran hat den aus Österreich stammenden Künstler länger beschäftigt, als er ursprünglich geschätzt hatte. Statt eingeplanter drei Wochen wurden es schließlich deren sechs. Dafür ist das Werk auch besonders ausdrucksstark geworden.
Gerer, der sowohl die größte Holzeule als auch den größten Holzbären der Welt geschaffen hat (beide Werke stehen in Hausbruch), bereitet sich jetzt auf seine Herbstausstellung vor. Diese wird traditionsgemäß im Winteratelier an der Cuxhavener Straße stattfinden. Bis dahin ist aber noch aufräumen angesagt. Denn, wie das Sprichwort sagt: Wo gehobelt, fallen Späne. Das gilt nämlich auch für künstlerische Arbeiten mit Holz.
