Fischbrunnen
Fischbrunnen wieder komplett
Die Vervollständigung des Kunstpfads Harburg mit seinen 26 Kunstwerken ist einen großen Schritt näher gekommen: Die Restauration des Ihrke-Brunnens in der Lämmertwiete ist abgeschlossen.
Harburg. Der Künstler Hendrik-André Schulz aus Strachau hat im Auftrag des Bezirksamts Harburg den nach den Plänen des 1983 verstorbenen Harburger Künstlers Carl Ihrke gebauten Fischbrunnen restauriert und vor Kurzem wieder in der Lämmertwiete installiert. Die Kosten in Höhe von 10 000 Euro stammen aus dem Sonderinvestitionsprogramm für den Harburger Kunstpfad, das sich auf 250 000 Euro beläuft.
Der Brunnen war durch Vandalismus zerstört worden, und zahlreiche der Fische aus Edelstahl wurden gestohlen. Bei der Einweihung waren außer mehreren Kunstfreunden auch Siegfried Bonhagen, der kulturpolitische Sprecher der Harburger SPD-Fraktion, Maria Hermann-Gehlich, eine langjährige Freundin von Carl Ihrke, Hendrik-André Schulz und Gerrald Boekhoff von der Abteilung Stadtgrün des Bezirksamts Harburg anwesend. Allerdings wird in dem Brunnen in der Harburger Altstadt leider kein Wasser mehr sprudeln: Das wäre zu aufwendig und zu teuer.
