HSV Handball

Auf zu neuen Rekorden

Schritt für Schritt entwickeln sich die Zuschauerzahlen bei den HSV-Handballern in immer neue Dimensionen. Mit durchschnittlich 10372 Zuschauern pro Partie lagen die Schwalb-Schützlinge in der abgelaufenen Saison erstmals auf Platz 1 der Zuschauergunst in der Bundesliga.

Selbstverständlich bedeutete die Zahl einen neuen Vereinsrekord.

Mithalten kann da höchstens noch der THW Kiel, doch mehr als die 10250 Zuschauer pro Spiel sind für den amtierenden Meister nicht drin. Die Ostseehalle bietet nicht mehr Platz. Der Abstand zu den folgenden Klubs ist deutlich. Auf Rang 3: die Füchse Berlin (8122). „Ich bin sicher, dass wir die 11000er-Marke auch eines Tages knacken werden“, ist HSV-Präsidiumsmitglied Dierk Schmäschke optimistisch.

Grund dazu dürfen die Rautenträger auch haben. Denn die aktuelle Zahl der verkauften Dauerkarten liegt bei 5600. Auch das eine neue Bestmarke. Vor einem Jahr waren vor Saisonbeginn 5435 Dauertickets verkauft. Kaum zu glauben, dass diese Zahl in der Serie 2005/06 noch bei mageren 1800 lag. In der abgelaufenen Serie wurden – inklusive der Rückrundenangebote – 6130 Dauerkarten verkauft. Auch diese Marke haben die Verantwortlichen im Visier.

Die Preisspanne für die Dauerkarten reicht von 135 (freie Stehplatzwahl im Fanblock U11) bis 599 Euro (Preiskategorie 1 auf Höhe der Mittellinie). Die maximale Ersparnis gegenüber dem Kauf von Einzeltickets beträgt 202,50 Euro. Und damit nicht genug: Die Besitzer der Dauer-Tickets haben ein Vorkaufsrecht auf alle Heimspiele des HSV Handball im DHB-Pokal sowie in der Champions League. Der Vorverkauf für die Dauerkarten in der Königsklasse läuft. Kombikarten (für Inhaber von Bundesliga-Dauertickets) für alle fünf Heimspiele nur über die Tickethotline. Der freie Verkauf startet am 9. September.